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Kamera Express
Wenn du dich mit neuen Fototechniken weiterentwickeln willst, bist du hier genau richtig. Wir sagen dir alles, was du über das Fotografieren mit einer Glaskugel wissen musst. Wir zeigen dir, wie du mit einer Glaskugel fotografierst, aber auch, wie du sie auf dem Foto hervorheben kannst. Und natürlich geben wir dir die nützlichsten Tipps, wie du direkt loslegen kannst.

Ein Lensball ist, einfach ausgedrückt, eine Glaskugel. Wenn du eine bekommst, hast du eine neue Bereicherung in deiner Welt als Fotograf. Achte darauf, dass sie immer in deiner Tasche ist, denn es ist ein Accessoire, das du in vielen Momenten gebrauchen kannst. Die Glaskugel hilft dir, deine Umgebung mit anderen Augen zu sehen. Von oben nach unten, durch die Kugel hindurch oder du nutzt den weiten Winkel, den die Glaskugel dir schafft.
In der Kristallkugel-Fotografie ist der Blickwinkel sehr wichtig. In den meisten Fällen entscheidest du dich für die Augenhöhe. Das bedeutet, dass sich der Objektivball auf der gleichen Höhe wie dein Objektiv befindet, also direkt vor dem Objektiv. Wenn du dich dafür entscheidest, die Glaskugel schräg zu fotografieren, ist der Effekt nicht annähernd so gut. Um es praktischer zu machen, legest du die Kugel auf etwas drauf oder hältst sie gut fest. Jetzt, da du weisst, wie du die Glaskugel anbringen kannst, ist es an der Zeit, dir anzusehen, was du mit der Kamera am besten machen kannst. Unsere Empfehlung ist ein Stativ. So hast du die Gewissheit, dass die Bewegungsunschärfe gering und somit die Schärfe gut bleibt.
Die Glaskugelfotografie kann überall, an so vielen Orten und aus so vielen Perspektiven betrieben werden. Damit du dich in der Welt der Glaskugelfotografie nicht verlierst, geben wir dir ein paar Ideen für den Anfang.


Ja, wenn du eine Glaskugel gekauft hast, hast du einen weiten Weg hinter dir. Aber nicht weniger wichtig ist das richtige Objektiv. Zunächst einmal ist ein Makroobjektiv für die Glaskugelfotografie sehr praktisch. Dadurch kannst du ein schönes Bokeh erzeugen und die Kugel vollständig fokussieren. Neben dem Makroobjektiv kannst du auch ein Weitwinkelobjektiv wählen. Natürlich wählst du diese Option nur, wenn du einen größeren Winkel auf dem Foto einfangen möchtest. Die Motive, die du normalerweise mit dem Weitwinkel aufnimmst, sind ideal für die Glaskugelfotografie. Denke vor allem an Landschaften und Stadtansichten.
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Du wirst feststellen, dass der Autofokus deiner Kamera Schwierigkeiten haben wird, sich auf die Glaskugel zu scharf zu stellen. Es empfiehlt sich daher, auf manuelle Schärfeneinstellung umzuschalten. Fotografierst du mit dem Smartphone? Dann tippe einfach mit dem Finger auf die Glaskugel auf dem Bildschirm – dieser Bereich wird dann scharf.
Der Hintergrund
Um den Hintergrund unscharf und die Glaskugel scharf abzubilden, musst du mit der Blende arbeiten. Die Blende wird immer durch eine f-Zahl angegeben. Je niedriger die Zahl, desto kleiner ist der Schärfebereich. Wähle eine mäßig niedrige Zahl (zum Beispiel f/5.6) und fokussiere auf die Glaskugel, um die gewünschte Tiefenschärfe zu erzielen.
Wenn du dir eine Glaskugel zugelegt hast, bist du schon gut ausgestattet. Aber das richtige Objektiv ist genauso wichtig. Zunächst eignet sich ein Makroobjektiv hervorragend für die Glaskugel-Fotografie. Damit kannst du wunderschönes Bokeh erzeugen und dich voll auf das Innere der Kugel konzentrieren. Alternativ zum Makroobjektiv kannst du auch ein Weitwinkelobjektiv wählen – natürlich nur, wenn du einen breiteren Bildwinkel im Foto erfassen möchtest. Die Motive, die du normalerweise mit einem Weitwinkelobjektiv aufnimmst, eignen sich ideal für die Glaskugel-Fotografie. Besonders Landschaften und Stadtansichten sind hier zu nennen.